Trials and errors

2012-03-04

I need spring food. I need something warm and nourishing in the morning. After these past few draining weeks I need stronger hues. I need more color. My ocean blues are not enough right now. I need that yellow that always makes me think of clotted cream and apple pie. And I need amber. Amber that won’t forget. We come from amber beaches. I need my amber dreams. I need the whole palette of warmth and comfort in one dish. And I read up some more and and try something new and give it all a basic, staple try. Plain polenta, sea salt, braised apple, some butter, three grapes. This seems spider web safe enough. We’ll see. We’ll see. But of course I can’t resist and sprinkle a touch of cinnamon over it all just for the smell of it. I should not, whispers amber warningly and gives me a brief glimpse of what happened last time, but I need some Christmas wishes left in my life, and I hold my breath, and count to ten, and at least today my colors seem forgiving enough. And I begin to feel all dreamy and creamy, but that is when amber pushes and pulls and drags me to my feet and yes, dear, you are right, and yes, by and by I will work out how to bolus for it as well. But I like the beginnings. The rest is simply math and luck, as always.

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Mercado. [Nowness, and a fish to sigh for.]

Ich will auf den Markt. Alle wollen auf den Markt, und einmal im Leben will ich tun, was alle tun. Dazu sind wir schließlich hier. Normalprogramm.

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Wir kommen von der Seitenlinie, der Fischlinie. Ich bin nicht sicher, was alt ist und was neu. Es kommt mir vor wie in der Zunfthalle in Moabit. Am Leben erhalten, was alle am Leben erhält. Warum nicht. Es gibt schlechtere Ambitionen.

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Es ist 15:00 Uhr. Wir sind lange oben gewesen in Monte, bei den Blumen, bei den träumenden Kois. Hier unten ist nicht mehr viel Leben übrig, nicht einmal mehr viel Tod. Ich stehe an den beiden Tischen mit dem schwarzen Degenfisch. Espada. Dem Fisch, um den sich hier alles dreht. Aphanopus carbo. Etwas Unsichtbares steckt in seinem Namen, etwas Verlorenes.

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Er lebt da, wo es am dunkelsten ist. In den unterseeischen Gebirgen, bis zu 2000 Metern Tiefe. Wenn er nur dort bliebe. Wenn er nur dort im Dunkeln bliebe. Wenn er nur nie aufstiege ans Licht, nachts, denn dort warten schon die Fischer auf ihn, warten seit hunderten von Jahren, warteten schon, als Europa noch keinen Namen für ihn hatte, und das Licht ändert seine Farbe von flammendem Kupferrrot ins Nichts. Wenn sie ihn dann häuten, ist er schneeweiß. Ein Schachbrett aus Fisch liegt vor mir; und er hat jeden Zug verloren. 

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Ich verliebe mich in seine Zähne, seinen starren Blick, sein stummes Schwarz. Aber das wusste ich schon vorher. Auch das gehört dazu: das Normalprogramm aushalten. 

Espada. Hier essen sie ihn, tagein, tagaus, mit kleinen Inselbananen, com batata, gegrillt, gekocht, gedünstet, paniert, mit und ohne Knoblauch, im billigsten Lokal, im hintersten Winkel, das müssen Sie essen, sagt man uns, davon lebt die Insel, sage ich mir, und ich esse ihn, ein-, zweimal, und er schmeckt wundervoll, fest, weiß, saftig, wie es Fische nun einmal tun, die ihren Preis haben. Es ist schwer, ihn nicht essen zu wollen. Er wehrt sich mit Schwermetall. Aber danach fragt keiner hier.

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Hier ramscht man ihn heraus zum Preis von zwei Buletten. Und ich schäme mich vor diesem Jäger ohne Schuppen und mache ihn zu einem Muster für mich, aber nicht zu einem Muss. 

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Nebenan liegt noch ein Rest Bacalhao, aber ich habe den Appetit verloren, auch am Zusehen.

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Wir gehen eine halbe Treppe zu Gemüse, Obst und Hülsenfrüchten. Vielleicht ist es hier besser.

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Aber es ist auch hier wie immer. Das Kunterbunte ist es nicht, ich finde keinen Halt in der Vielfalt, ich suche und weiß, wenn ich hier jemanden fotografiere, komme ich mit dem Ergebnis nicht zurecht. Sie leben davon, was sie tun. Ich würde ja etwas bezahlen wollen, und dann wäre vermutlich alles gut, für ein paar Münzen, aber alles wäre anders als vorher, steifer, fremder, und ich stehle ihnen ein paar trotzige Augenblicke, weil ich diese Menschen besser sehen will, aber eben genau das will ich ja nicht: Sie bestehlen. 

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Ich will immer nur dieses eine, geschenkte Licht. Verdammtes, ewiges ethisch-melancholische Dilemma. Ich werde niemals Gesichter sammeln können. Egal, wie hungrig ich nach ihnen bin. Egal, was andere davon hätten. Manche Geschichten kann ich nicht. Egal, wie sehr ich sie liebe. Lass uns nach oben gehen, sagst du, weil du mich lesen kannst, wie sonst keiner.

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Und oben ist es eben auch wie immer. Auf der Galerie finde ich, was ich suche, aber nicht erwartet habe, zu meinen Füßen. Und alles ist gut. Und auch das Licht flüstert: Alles. Ist. Gut. Wie klein sie sind, diese Inseltauben, wie sauber, wie schön. Unten am Meer finde ich sie wieder, in ihren Höhlen. Dort, wo sie zuhause sind. Es sind Felsenvögel. Luftläufer. Piratenkinder.

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Ich habe Hunger, sage ich, und alles ist gut, wenn ich Hunger habe, und wir fallen in zwei Touristenkorbstühle auf dem Dach und essen Touristenessen.

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Es gibt genau zwei Sorten Wein, weiß und rot. Tinto. Branco. 

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Und acht Sandwiches. Und ich muss genau zwei Entscheidungen treffen (Rot//Käse, Schinken,Tomaten, Kräuter) und muss mich um niemanden sorgen. Nicht einmal um mich. 

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Wenn nur immer alles so einfach wäre.

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Als ich gehe, frage ich, was ich da getrunken habe, und der junge Kellner weiß es nicht, aber er holt den Geschäftsführer, und der holt die Flasche und wir lesen zusammen das Etikett. Einen Preis hat er auch bekommen, sagte er, in bestem Englisch, an award, und ich bin so daheim auf dieser Dachterrasse mit crisps ready salted und englischem Akzent und Blick in die Wäscheleinen und Jalousien einer fremden Stadt wie schon lange nicht mehr, noch beim Gehen, und ich vergesse dabei völlig und für immer, ob es nun ein Quinto, Quintas, oder Quintos war.

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Lassen wir doch heute einfach alle Fünfe gerade sein. 

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Who cares. I can always come back. Morgen schon. Was für ein wunderbarer Gedanke. Ich kann wiederkommen. Ich begreife das erst jetzt, hier. Schon die Rechnung ist von übermorgen. Wir sind zurückgekommen. Vielleicht ist es ja das, warum alle anderen immer so viel reisen: Um vielleicht irgendwann einmal wieder zurück zu kommen.

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Ick bin all hier

Später, Stunden später, im Hotel, das ältliche Ehepaar an der Rezeption: We know you, sagen sie zu Silva, der ewig mürrischen Königin der zona turistica. We have been here before. We have been trying to come back for eight years. The time was never right. Now we are here.

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No balls at all [but connected]

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Es ist spät geworden. Das Nachtragen von vor zehn Tagen kostet zu viel Kraft. Eine Woche glücklich sein bedeutet inzwischen eine Woche krank sein. Vielleicht war es ja auch nie anders. Vielleicht ist es nur anders jetzt, weil man die Namen der Schmerzen kennt, und den Grund für das Nebelbleiweiß am andern Tag.

Es ist die Balance, die zählt, nicht die Anzahl der guten Tage. Nur um die Balance geht es noch, um die Summe unterm Strich; und ich weiß nicht, wo die Grenze liegt. 3:1 ließe ich lächelnd gelten. Selbst 1000:1. Solange ich nur wüsste, dass es wieder anders wird. Ich vergesse ja doch sowieso jeden schlechten Tag sofort, sobald einer besser klingt als gestern, heller, blauer, grauer. Und umgekehrt.

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Und also zähle ich bis drei. Ich zähle alle meine guten Geister. Ein Freund. Eine Schwester. Beide an einem Tisch. Meinem Geburtstagstisch. Wie man immer alle an einem Tisch haben möchte. Als ob es noch immer nur das ist, was zählt. 

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Der Tisch müsste größer sein. Ich halte die Enge nicht mehr gut aus. Auch nicht die der Geliebten. Vielleicht ist es das, was ich am meisten vermisse. Das Reiben von Haut an fremder Haut, als wäre nichts, als wäre man nichts, als wäre der andere ein Lautsprecher, in den es sich zu verwandeln gilt, als wäre nichts wichtig, als nur das Raunen, Rascheln der Frou-Frou-Foxes um Mitternacht.

That was then.

Heute ertrage ich es nicht mehr, wenn einer mich berührt, mit seiner Stimme, ab 180 mg/dl. Auch nicht du.

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Und ich feiere und lächle und stecke alles weg und verstecke alle bleichen Knochen unterm Tisch, wie immer schon, und esse, was ich nicht essen soll und esse, was ich nicht essen darf und verstoße gegen jede Regel und gegen jede Vernunft. Für eine Woche gehört mein Leben wieder mir, und nicht dem Cortisol- und Insulinalarm um 7:00 und 8:00 und 13:00 und 21:00.

Friss oder stirb. Friss und stirb. Wie sehr sich die Geschichten ähneln.

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Ich aber hole mir mein Leben zurück, für eine Woche, mit Unverstand und Sinn- und Liebeslust und auf Rezept, und denke nicht daran, wie es in ein paar Tagen sein wird, wenn alles und jede Zelle in meinem Körper rebelliert und stirbt. Jetzt ist erst Jetzt. Morgen kommt immer und früh genug.

Zwischen allen Gängen aber zerrt die Schuld am Tischtuch. Du darfst das nicht.

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Es ist ja nicht so, als ob ich ein Verbrechen begehe. Ich esse nur Dim Sum mit Koriander und Huhn und etwas Sojasesamsauce und trinke ein halbes Glas Merlot dazu. Aber das ist nie die Frage. Autoimmun fragt nicht. Es fackelt auch nicht lange.

Nichts zweimal, nichts dreimal, nichts ohne Tabletten, nichts ohne Spritzen, außer Fenchel. Und selbst den nicht roh.

Manchmal bin ich ihn müde, meinen schönen, weichen Körper. Manchmal bin ich ihn so sehr müde. Nein, falsch, nicht ihn, nicht uns, nicht mich. Nur die verdammten Regeln.

Aber nicht heute. Heute ist noch einmal Katzenkindertag.

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Semplice, signora, sensuale

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Berlin, Maybachufer.

Essen ist eine Kunst geworden. Unterwegs essen ein Abenteuer. Ich bin das, was ich immer sein wollte. Entdecker, Forscher, Kuriositätenfinder. Ich bin fünf, sammle Schmetterlinge und lasse sie frei auf dem Mars, weil es dort keine gibt.

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Mein Mars ist mein Brot. Brot sollte ich nicht mehr. Und ich vermisse jeden Krumen, jedes Körnchen Salz. Sie wussten schon, die alten Märchen, worum es der Liebe immer geht, der Königssehnsucht.

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Das Verbotene mir heimlich rösten lassen und mich noch immer fragen:

Auf welche Seite fällt der Honigmond?

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Ihnen zusehen, den Brotröstern, Tröstern, trippelnd, wippend, auf Zehenspitzen. Brot muss perfekt sein. Brot kann so leicht Schaden nehmen. Es muss die richtige Farbe haben, so ein Abenteuerbrot, Linien, Furchen, Zeilen. Aber er macht alles richtig, macht alles so wie ich: wie damals, wie früher, weisst du noch?

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Ich bin fünf Jahre alt. Ist es bald fertig, frage ich? Dauert es noch sehr lange? 

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Und sie lachen und ich wippe und frage, ob ich  Bilder machen darf. Natürlich, sagen sie. Sie haben einen jungen Schäferhund (später wird er verloren gehen zu meinen Füßen) und einen alten weißen Lieferwagen. Sie sprechen wenig Deutsch. Selbst das Nummernschild ist noch italienisch. Manchmal vergessen sie, das Geld in Empfang zu nehmen. So werden sie nicht weit kommen, und ich liebe sie sehr dafür, diese drei Jungs und ihre vergesslichen Hände.

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Immer sind es mir Hände jetzt. Das Liebevolle, Sorgfältige, Andächtige steht uns schlechter zu Gesicht.

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Ich tanze weiter im verbotenen Land. Ich soll keine Tomaten, keinen Käse. Aber an Tagen wie heute schert es mich einen Teufel und ich verbeiß mich in einer Scheibe Brot und einer Erinnerung, als ob es meine letzte Verbindung zur Erde ist, the last call. Und etwas erinnert sich, an einen anderen Mars, an andere Chroniken, aber ich fasse es nicht, und lasse es fallen. Es wird nicht wichtig sein. Wichtig war es einmal, an einem anderen Ort. Dort hebe ich mich noch immer sorgfältig auf.

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Was kostet das?, fragen mich zwei im Anzug, die neben mir stehen. Ich weiß nicht, sage ich, und lüge mit den bloßen Schultern. Ich weiss ja, was sie sagen würden: Drei Euro? Für eine halbe Scheibe Brot?

Dies ist mein Brot. Den Preis dafür bestimme ich.

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A kinder risotto

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In Smallville zählt man Spargelköpfe zum Abfall. Hier rechnet man in anderen Einheiten als ich. Spargel in kleinen Mengen ist sicher, sagen die Listen der Unverträglichkeit. Für Diabetes ist Spargel wunderbar. Spargelrisotto wäre auch wunderbar, mit Parmesan, aber Parmesan und Reis und Brühe ... Ach, was solls. Ich mache wie immer einfach das Beste aus dem, was geht.

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Das Cremige, das Butterige, das Sahnige, das ein Risotto braucht, das geht auch ohne Käse und ohne Brühe und ohne Reis. 

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Das geht ohne Rühren, das geht ohne Nachgießen. Man braucht nur ein wenig Zeit. Zurück bleibt eine weiche Freundlichkeit.

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Etwas gedämpftes Gelb, für die Butterblumen und den Raps jetzt überall.

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Dazu ein Grün, das nicht allzusehr aufträgt.

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Falls Sie kein Fleisch essen, schauen Sie bitte nicht in den zweiten Topf. Seien Sie dankbar, dass Sie sich so entscheiden können. 

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Rosmarin. Bauchfleisch. Und eine halbe Stunde Zeit auf kleiner Flamme. 

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Danke: Schwein, Gerste, Spargel, Erbse, Paprika und Bauer Stolze.

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